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TL-KITA Boom setzt sich auch in 2020 fort

Die Nachfrage nach einem leistungsstarken KITA-Programm setzt sich auch in 2020 fort. So erhielten wir für die Umstellung im Januar die Aufträge der Verwaltungen Niemegk und Treuenbrietzen. Es ist immer wieder eine Ehre, daß das Konzept von TL-KITA bei so vielen Verwaltungen Anklang findet.

Die Fehler machen die „Großen“

Einen Anruf am Wochenende den man nicht braucht: „Ich hab schlechte Nachrichten, bei allen Eltern wurde der Elternbeitrag doppelt abgebucht! Der Pressesprecher der Stadt braucht umgehend eine Presse-Erklärung für die Eltern!“. Das ganze betrifft ca. 1.500 Fälle der Verwaltung.

Erst einmal durch atmen und kurz überlegen. Ruhe finden, im Hintergrund rattert es schon, wie und was nun!

Wir machen erst einmal Fernwartung, um die Ursache zu klären.

Blick in die Buchungstabelle => alle Buchungen nur einmal da, Blick auf das Übergabe-Protokoll => alle Buchungen nur einmal da, Blick in die Sicherungskopie der externen Buchungsdatei => alle Buchungen nur einmal da, Blick in das Finanzverfahren Saskia => alle Buchungen nur einmal gebucht.

Vor Freude und Erleichterung erst einmal wieder drei mal tief durchatmen. Liebe Sachbearbeiterin, wir haben beide keinen Fehler gemacht, die Buchungen wurden korrekt nur einmal übergeben und auch nur einmal im Finanzverfahren eingelesen. Check! Ab hier endet ihre Zuständigkeit und die Zuständigkeit von TL-KITA.

Nach langen weiteren Recherchen stelle sich dann heraus, dass die Hausbank den Fehler gemacht hat und alle Lastschriften doppelt ausgeführt hat. Also eigentlich das Unternehmen, dem man von Haus aus am meisten Vertrauen schenkt. Der kleine Programmierer hat sauber programmiert, der Sachbearbeiter ordentlich alles kontrolliert. Die Fehler haben die Großen gemacht, vermutlich ohne Verifikation und Prüfung.

Trotz der Erleichterung und dem Zugeständnis alles richtig gemacht zu haben, braucht man solche Anrufe nicht. Aber am Ende ist man ein bisschen Stolz, das man alles richtig gemacht. Die Hausbank wird das müde weglächeln ohne schlaflose Nächte. Die IT der „Großen“ muss nachsitzen…

Quellen:
https://www.werder-havel.de/politik-rathaus/aktuelles/neuigkeiten/jugend-familie/1659-kitabeiträge-falsch-abgebucht.html

https://wirsindwerder.de/doppelt-abgebuchte-beitraege-fuer-kitas-und-hort/

Worte zum Tage

„…manchmal kommt Mut erst im Fallen…“
„…alles was passiert, passiert nicht dir sondern für dich“

1…2….3….Datenkonvertierung

1…..2…..3…..In 3 Stunden war die vollständige Datenkonvertierung vom kommunalen KITA-Verfahren KAI nach TL-KITA fertig und alle Daten zu TL-KITA migriert. Von einem TL-KITA Neuanwender stand die Aufgabe die Daten aus dem alten Verfahren KAI komplett zu migrieren und somit den Umstieg nach TL-KITA so reibungslos wie möglich zu vollziehen. Dieser Aufgabe haben wir uns gestellt und entsprechend eine Lösung für den Kunden kurzfristig erstellt.

Auf Grund der Analyse der Daten wird KAI mit der Programmiersprache Microsoft Visual Fox Pro entwickelt, denn es kommt zusätzlich das kommerzielle Framework Visual Extend zum Einsatz.

Perspektiv-Semniar für TL-KITA bei der AWO Potsdam

Bei einem der größeren Anwender von TL-KITA, der AWO Kinder- und Jugendhilfe in Potsdam, fand diese Woche wieder ein Perspektiv-Seminar statt, in dem es Einblicke auf neue Entwicklungsarbeiten in TL-KITA gab. Es ist nach wie vor wichtig, so eng wie möglich mit den Anwendern die Weiterentwicklung einer Software voran zu bringen. Wir danken der AWO für die seit Jahren statt findende vertrauensvolle Zusammenarbeit.

TL-KITA um Modul für Dienstplanung erweitert

Die kommunale Verwaltungslösung für Kindertagesstätten TL-KITA wurde um ein Modul für die Dienstplanung erweitert. Damit können die Einrichtungen selbst eine Dienstplanung vornehmen. Ca. 1000 Zeilen Code und 8 Stunden Programmierung wurden investiert, um das Modul für die Dienstplanung umzusetzen. Verwendet wurde dabei die Komponente DBI Schedule, welche bereits eine gute Kalender-Integration bietet.

Hallo Zukunft…

Das Beeindruckende im Leben bzw. das Schöne ist, zu sehen, wie Kinder sich ihren Weg im Leben suchen und auch selbst finden, ohne das man selbst als Eltern eingreifen muss. Aktuell träumt mein Kind davon, später Journalist zu werden und absolviert gerade ein Schülerpraktikum bei der Märkischen Allgemeinen (MAZ). Mit voller Stolz konnte ich nun den ersten selbst geschriebenen öffentlichen Artikel in der Zeitung erspähen, selbst recherchiert, selbst geschrieben. Willkommen in deinem Leben, deiner Zukunft. Es macht Stolz. Geh deinen Weg….

Datenschutz noch nicht überall angekommen

Auch nach anderthalb Jahren ist das Thema „Datenschutz“ immer noch nicht überall angekommen. In der gestrigen Elternversammlung der Schule meines Sohnes ging eine Stammdaten-Liste der Klasse durch den Raum, mit der Bitte um Kontrolle der Daten durch die Eltern. Auf dieser Liste waren sämtliche Kinder der Klasse mit Name, Geburtsdatum, Anschrift und den privaten Telefonnummern und Emailadressen enthalten. Einige Eltern nutzten die Gelegenheit, sich per Smartphone-Foto eine „Kopie“ der Liste der zu machen.

Datenschutzrechtlich ist dieses Verfahren natürlich sehr kritisch anzusehen, da nun ein Teil meiner persönlichen Daten in den Händen von Personen ist, von denen ich vielleicht gar nicht wollte, das diese die Daten bekommen. Auch hatte die Schule kein Einverständnis zur Weitergabe dieser Daten an Dritte. Ebenso erfolgte im Vorfeld keine Belehrung der Eltern, das unerlaubte Kopien der Liste zu unterlassen sind und wurde im Beisein des Lehrers geduldet. Da die Schule einen benannten Datenschutzbeauftragten hat, frage ich mich, wie dies immer noch möglich sein kann.

Ebenso sollte man auf einer Anwesenheitsliste keine Unterschrift mehr abfordern, die persönliche Unterschrift ist ein wichtiges persönliches Vertragsmerkmal, deren Form und Gestalt ein datenschutzrelevantes Persönlichkeitsmerkmal darstellt. Die EU-Datenschutzgrundverordnung appelliert zur Datensparsamkeit und nur Daten zu erheben, die zur Verfahrensabarbeitung notwendig sind. Eine Unterschrift auf einer Anwesenheitsliste sehe ich als nicht notwendig an. Auch so eine Liste ging durch die Klasse…da bleibt man mit einem Kopfschütteln zurück!

Datenschutz-Realität 2019 – natürlich habe ich den Datenschutzbeauftragten der Schule auf diese Vorkommnisse hingewiesen, eigentlich sind Verstöße gegen den Datenschutz laut der EU-DSGVO meldepflichtig.